März 2017

• Kult-Porsche wurde beim Vierstundenrennen auf der Traditionsstrecke von Klaus Abbelen, Andreas Ziegler und Norbert Siedler pilotiert • Set-up-Probleme standen besserem Ergebnis im Weg • Abbelen: „Schlagen beim zweiten VLN-Lauf mit geballter Porsche-Power zurück“ Frikadelli Racing hat den ersten Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft auf Platz 21 beendet. Der Porsche 911 GT3 R des Eifelteams spulte bei dem

Frikadelli Racing hat den ersten Lauf zur diesjährigen Langstreckenmeisterschaft auf Platz 21 beendet. Der Porsche 911 GT3 R des Eifelteams spulte bei dem Vierstundenrennen insgesamt 28 Runden in den Händen von Klaus Abbelen (Barweiler), Andreas Ziegler (Sinzig) und Norbert Siedler (A) ab. Nordschleifen-Ikone Sabine Schmitz verzichtete auf einen Start. „Keine Besonderheiten“, berichtete

• Sabine Schmitz und Klaus Abbelen teilen sich beim Saisonauftakt einen GT3 R der Modellreihe 991 mit Norbert Siedler und Andreas Ziegler • Zweiter Top-Porsche des Nürburgring-Kultteams ab dem 8. April am Start • Einsatz mit Profi-Rennfahrern auch für das 24-Stunden-Rennen geplant Die Fans der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) dürfen sich freuen: Frikadelli Racing setzt 2017 gleich zwei Porsche

• Kultteam aus Barweiler setzt erneut einen Porsche 911 GT3 R ein • Fahrer: Sabine Schmitz, Klaus Abbelen, Norbert Siedler und Andreas Ziegler • Gespräche über den Einsatz eines zweiten Topautos laufen Frikadelli Racing geht auch 2017 wieder mit einem Porsche 911 GT3 R bei den Läufen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring (VLN) sowie beim 24-Stunden-Klassiker auf dem Traditionskurs