Frikadelli Racing sammelt weitere wichtige Erfahrungswerte mit dem neuen Ligier
Nachdem das Frikadelli Racing Team vor einigen Wochen auf dem Hockenheimring einen glänzenden Einstand mit dem neuen Ligier feiern konnte trat man beim Saisonfinale der Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) erneut mit dem spektakulären LMP3-Fahrzeug an. Auch wenn der Kultmannschaft aus Barweiler dieses Mal ein Top-Ergebnis im Endklassement verwehrt bleiben sollte, sammelte man auf
STT: Nürburgring (18.-19. Oktober)
Nachdem das Frikadelli Racing Team vor einigen Wochen auf dem Hockenheimring einen glänzenden Einstand mit dem neuen Ligier feiern konnte trat man beim Saisonfinale der Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) erneut mit dem spektakulären LMP3-Fahrzeug an. Auch wenn der Kultmannschaft aus Barweiler dieses Mal ein Top-Ergebnis im Endklassement verwehrt bleiben sollte, sammelte man auf
Frikadelli Racing gewinnt vorzeitig die Porsche Cayman GT4 Meisterschaft (Typ 981)
Das Frikadelli Racing Team hat mit einem Sieg beim vorletzten VLN-Saisonlauf den Titelgewinn in der Porsche Cayman GT4 Meisterschaft (Typ 981) vorzeitig perfekt machen können. Vor dem Saisonfinale liegen Hendrik von Danwitz und „Jules“ in der Tabelle uneinholbar in Führung und sind demzufolge die neuen Champions in der von Manthey Racing
VLN 2019: Lauf 8 / GT Open Monza (12.-13. Oktober)
Das Frikadelli Racing Team hat mit einem Sieg beim vorletzten VLN-Saisonlauf den Titelgewinn in der Porsche Cayman GT4 Meisterschaft (Typ 981) vorzeitig perfekt machen können. Vor dem Saisonfinale liegen Hendrik von Danwitz und „Jules“ in der Tabelle uneinholbar in Führung und sind demzufolge die neuen Champions in der von Manthey Racing
Nürburgring & Monza – Frikadelli Racing Team zweigleisig unterwegs
Am kommenden Wochenende wird das Frikadelli Racing Team auf zwei Rennstrecken parallel aktiv sein. So setzt die Mannschaft von Teamchef Klaus Abbelen im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring den Porsche Cayman GT4 CS ein und Sabine Schmitz startet im „Gisela“ BMW 325i E90 von Speedbeat Motorsport. Zusätzlich debütiert man
Platz drei für Frikadelli Racing bei Wasserschlacht auf dem Nürburgring
Das Frikadelli Racing Team hat zum Auftakt ins letzte Saisondrittel der VLN Langstreckenmeisterschaft den dritten Platz in der Porsche Cayman GT4 Wertung (Typ 981) erzielt. Hendrik von Danwitz und „Jules“ zeigten nach einem schwierigen Qualifying eine glänzende Aufholjagd und sicherten sich damit ihren insgesamt sechsten Podiumsplatz in der laufenden Saison. Zwei
VLN 2019: Lauf 7 (28. September)
Das Frikadelli Racing Team hat zum Auftakt ins letzte Saisondrittel der VLN Langstreckenmeisterschaft den dritten Platz in der Porsche Cayman GT4 Wertung (Typ 981) erzielt. Hendrik von Danwitz und „Jules“ zeigten nach einem schwierigen Qualifying eine glänzende Aufholjagd und sicherten sich damit ihren insgesamt sechsten Podiumsplatz in der laufenden Saison. Zwei
Starke Premiere mit dem neuen Ligier JS P3
Im Rahmen des American Fan Festivals auf dem Hockenheimring gelang es Frikadelli Racing einen glänzenden Einstand mit dem neuen Ligier JS P3 zu feiern. Nachdem Teamchef Klaus Abbelen beim ersten Lauf zur Spezial-Tourenwagen-Trophy (STT) zunächst den dritten Platz belegen konnte, sicherte er sich mit dem LMP3-Prototypen im Sonntagsrennen den Gesamtsieg. Zusammen
Frikadelli Racing baut die Tabellenführung in der Porsche Cayman GT4 Wertung aus
Beim sechsten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring konnten Hendrik von Danwitz und „Jules“ ihren dritten Saisonsieg in der Porsche Cayman GT4 Wertung (Typ 981) feiern. In einem von äußerst schwierigen Witterungsbedingungen geprägten Rennen leistete sich das deutsch-englische Fahrergespann keinerlei Fehler und sah nach Ablauf der vierstündigen Distanz als Erstes
VLN 2019: Lauf 6 (07. September)
Beim sechsten Lauf zur VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring konnten Hendrik von Danwitz und „Jules“ ihren dritten Saisonsieg in der Porsche Cayman GT4 Wertung (Typ 981) feiern. In einem von äußerst schwierigen Witterungsbedingungen geprägten Rennen leistete sich das deutsch-englische Fahrergespann keinerlei Fehler und sah nach Ablauf der vierstündigen Distanz als Erstes